Verrückter Buntspecht

Das ist ein auffallend guter Song, dieses "Unter den Masken". Ausgedacht haben sich diese Mischung aus Dreigroschenoper, Folk und Indie-Pop sechs Jungs aus Wien. Sie heißen Buntspecht und haben sich anscheinend vorgenommen, anders zu klingen als die tote Musik im Radio. Mit ungewöhnlicher Besetzung aus Klavier, Gitarre, (Kontra)Bass, Trompete, Cello, Saxophon und Schlagzeug erschaffen Buntspecht einen Klang, der ein echter Hinhörer ist. Dazu komponieren sie Texte, die der Belanglosigkeit die kalte Schulter zeigen.
Das ist frisch und macht heiß auf das neue, das zweite Album "Draußen im Kopf", das am 17. Mai kommt. Der Sound hat sich im Gegensatz zum Vorgänger noch einmal weiter entwickelt und "Unter den Masken" lässt vermuten, dass Buntspaecht noch lang nicht am Ende ist. Vermutlich demnächst bekannt wie ein bunter Hund.

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